ALBUM

Exclusive - Neuer Mensch

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SINGLE

Exclusive - Bruder

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DATE LOCATION TICKETS

FESTIVALS

07.07.2015 Bamberg @ Erba Insel Redbull Tourbus TICKETS
11.07.2015 Schwedt @ Poty Festival TICKETS
18.07.2015 München @ Oben Ohne Festival TICKETS
31.07.2015 Ingolstadt @ Taktraum Festival TICKETS
01.08.2015 (AT) Lustenau @ Szene Open Air TICKETS
20.08. - 22.08.2015 (AT) Salzburg @ Frequency Festival TICKETS
22.08.2015 Ulm @ Obstwiesenfestival TICKETS
09.10.2015 (AT) Salzburg @ Rockhouse Geburtstag TICKETS
05.12.2015 (AT) Saalbach @ Hinterglemm Berg Festival TICKETS

JENNIFER ROSTOCK SUPPORT

07.08.2015 Erfurt @ Zitadelle TICKETS
05.09.2015 Magdeburg @ Festung Mark TICKETS

Exclusive – viel mehr Statement, viel mehr Chuzpe hält ein Bandname ja kaum aus. Dieser Name leuchtet aus dem großen Ganzen Musikdeutschlands, in dem viele Bands nett, okay, ein bisschen grau, aber irgendwie nicht so richtig geil sind, hervor wie das grell flackernde Leuchtstoffröhren-Logo über dem Club, in den nicht jeder reinkommt. Ein Name, der dir nur einmal hinter vorgehaltener Hand ins Ohr geraunt werden muss, um dich innerlich in Aufruhr zu versetzen und deine gegenwärtige Garderobe in Frage zu stellen. Denn: Für Exclusive musst du bereit sein.

Es deutet so manches darauf hin, dass genau jetzt die Zeit für diese Band reif ist. Es mag paradox klingen, aber es ist die Zeit, in der eine Mentalität aus Abgrenzungsversuchen, aus verzweifelter Orientierung in einem Wald aus Facebook-Däumchen und digitalem Dauer-Input und dem täglichen Workout darin, irgendwie exclusive sein zu müssen, geradezu greifbar und allgegenwärtig ist. Individualisierung als Breitensport. Eine Stimmung also, die nur noch in Konsens-taugliche, Nachthimmel-weite Stadionhymnen übersetzt werden muss. Exclusive haben zwölf solcher Hymnen aufgenommen und passenderweise unter der Albumüberschrift „Neuer Mensch“ zusammen gefasst. „Wir gegen euch, wir gegen dich. Nichts zu verliern. Blut im Gesicht.“ In diesen wenigen Zeilen, in denen sich „Exclusive“, die zweite Nummer des Albums erhebt, pulsiert das ganze Wesen dieser Platte. Die Selbstsicherheit, die Bereitschaft, gegen den Strom zu schwimmen und die Energie, genau das ohne auch nur einen Kompromiss, eine ganze Albumlänge durchzuhalten. „Neuer Mensch“ ist einerseits das Style- und Gesinnungsangebot für all diejenigen da draußen, die nicht von gestern sind. Die neuen, die von heute. Und es ist noch viel mehr. Es ist ein Erneuerungs-Gelöbnis, die Aussicht, von diesen Songs durch eine neue Welt geleitet zu werden. Das Ende der Reise ist ungewiss, der Ausbruch aus dem Alltag aber garantiert. In einem Heute, in dem die Zukunft abgeschafft zu sein scheint, in dem es kaum noch Ungewissheiten gibt, triggert der Exclusive-Sound eine bebende Aufbruchstimmung in ein Morgen, das dieser Band allein gehört und denen, die ihr folgen. Es ist vor allem natürlich die unverwechselbare Stimme von Sänger Fabian Bottler, die jede Silbe, die er sich entweder nach Leibeskräften von der Brust schreit oder ganz behutsam durch den Äther schwingen lässt, in Sehnsucht einzubetten scheint. Es ist die Rhythmusabteilung der Band, deren Groove jeden Floor in Ekstase versetzt. Es ist der übergreifende Ansatz, das Feingefühl von Indie, die große Rock-Geste und den Rave-Furor zeitgeistiger elektronischer Musik miteinander zu versöhnen und zu einem eigenen Stil weiterzuentwickeln, den man so noch nicht gehört hat.

Und es sind natürlich die neuen Songs, die diese Signatur tragen. Der gleich am Anfang sämtliche Exclusive-Trademarks auf die Spitze treibende Opener „Neuer Mensch“ – eine von Sägezahnsynthies zerlegte Pathos-Explosion im Südkurvenformat. Die erste Single „Bruder“, eine von Synthflächen in den Himmel gehobene Halbballade, für die Blut immer dicker als Wasser sein wird. Das in seiner höllisch groovenden Bassline und dem monströsen halftime-Breakdowns die Demarkationslinie zwischen Moshpit und Dancefloor verwischende „Spieler“. Oder „Hallo“, der Song-Leuchtturm, der jede Arena in gleißenden Strobo-Blitzen erleuchtet. „Ohne Dich“ – der schockgefrorene Alternativentwurf eines Liebesliedes. Das sich an Funk-Punk-Anleihen bedienende „Herz“, das sich dann spätestens im Chorus nicht mehr zurückhalten lässt. Das Manifest eines unersättlichen Hedonismus „Viel ist nicht genug“, das mit Falco-Zitat aufwartet und schließlich zum einem EDM-Monster eskaliert. Oder aber das abschließende „Leben lang“ – ein zwischen Nachdenklichkeit in den Strophen und mächtiger Hookline wechselnder Hymnus auf das beharrliche Warten. Auch das Warten auf den richtigen Moment. „Ich laufe los, laufe weit, laufe nie zurück.“ Das was gestern war, interessiert niemanden mehr. Es geht nur noch nach vorn. Der Moment für diese Band ist gekommen. Kein Zweifel.

Exclusive

Management / Booking

Stephan Mattner
[email protected]
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Liebscher & Mattner
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